Im Kundenbereich können TraderFox-Abonnenten seit heute den "
Trading Room: Turtle Trading System" starten. Dort erhalten Sie eine ständig aktualisierte Liste mit folgenden Informationen
-> Aktien, die nach dem Turtle Trading Systeme long bzw. short sind
-> Wann das Handelssignal ausgelöst wurde
-> Performance seit dem Handelssignal
-> Stopp-Kurs der Positionen
-> Ausstiegssignal für Gewinntrades wenn der Trend bricht
Die Aktienkurse fallen ins Bodenlose. Haben Sie sich neulich auch gefragt warum Sie mit diesen klaren Abwärtstrend kein Vermögen verdient haben? Die Antwort dürfte lauten: Es fällt schwer Shortpositionen aufzubauen, wenn man von den Zukunftsperspektiven eines Unternehmens überzeugt ist.
Das Turtle Trading System ist die richtige Antwort, um die Emotionen auszuschalten und ohne wenn und aber den Trends zu folgen.
Schon vor zwei Jahrzehnten sorgten die Turtle Trader für Schlagzeilen:
Im zarten Alter von 19 Jahren gewann Curtis Faith an der Börse einen unvorstellbaren Betrag in Höhe von über 31,5 Millionen Dollar. Der Millionar Richard Dennis vertraute Curtis Faith sein Geld an, um nach seiner Turtle Trading Methode Geld zu verdienen. Diese damals streng geheime Strategie funktioniert auch noch heute.
Fast alle Finanzaktien waren nach dem Turtle Trading System glasklare Shortkandidaten. Noch bevor die Katastrophenmeldungen in den Zeitungen zu lesen waren, kippten Bankaktien nach unten weg. Das Turte Trading System generierte ein Short-Kaufsignal. Betrachten Sie den eindrucksvollen Einbruch der Hypo Real Estate.
Nur ein Tag nach dem Turte Shortsignal ging es 70% in den Keller.
Was ist das Turtle Trading System?
Die Stärke des Turtle Trading Systems besteht darin, unabhängig von der Gesamtmarkt-Entwicklung zu werden. Ob die Kurse fallen oder steigen, ist einem Turtle-Trader egal. Sobald sich ein starker Trend herausbildet, kann der Turtle mit Trend-Trading Geld verdienen. Wir empfehlen die Turtle-Signale nach folgenden Kriterien anzuwenden:
1. Führen Sie ein Depot mit 5 bis 8 Positionen
2. Sie müssen immer long und short positioniert sein
3. Je nachdem, welche Positionen besser laufen, haben Sie mehr Long- oder mehr Shortpositionen
4. Achten Sie bei Ihrer Werteauswahl auf Branchentrends. Wenn der gesamte Bankensektor fällt, dann folgen Sie den Turtle-Shortsignalen von Bankaktien. Wenn Solaraktien steigen, dann folgen Sie verstärkt Longsignalen von Solaraktien
5. Wenn Sie mit einer Position mehr als 10% im Plus sind, dann denken Sie über eine Positionsvergrößerung nach. Die Turtle Trader haben am meisten Geld dadurch verdient, dass sie große Trend mit viel Kapital gefolgt sind.
Wenn Sie dieses Turtle System beherrschen, haben sie zwei gewaltige Vorteile
1. Sie verdienen Geld in steigenden und fallenden Märkten
2. In großen Börsentrends können Sie Ihr Depot vervielfachen
Wer war dieser Richard Dennis, Schöpfer des Turte Trading Systems, der einem blutjungen Anfänger wie Curtis Faith so viel Geld anvertraute?
Dennis war in den 1950er Jahren in Chicago aufgewachsen. Er war der Sohn einer einfachen Arbeiterfamilie und genoss keinerlei besonderer Privilegien. Von Mitschülern wurde er als etwas introvertiert und als Junge mit dicken Brillen-Gläsern beschrieben. Mit der Börse kam Dennis während eines Ferienjobs in Kontakt, als er im Alter von 17 Jahren als Laufbursche an der Chicago Mercantile Exchange arbeitete. Hier konnte er das hektische Treiben auf dem Parkett mit großem Eifer beobachten. Hunderte von Tradern brüllten auf dem Trading-Floor, um ihre Trades an den Counterpart zu bringen. Der Geruch von Reichtum lag in der Luft und Dennis sehnte sich danach, dort mitzumischen. Damals konnte Dennis noch nicht ahnen wie erfolgreich er darin sein würde...
1986 war für Richard Dennis ein grandioses Jahr. Mit Börsengewinnen in Höhe von 80 Millionen Dollar sorgte er an der Wall Street für Furore. Unter den anderen Parkett-Händlern galt Dennis bald darauf als legendärer Parketthändler.
Dennis arbeite in seiner Trading-Firma mit einem Partner, William Eckhardt, zusammen. Die beiden hatten einen jahrelangen Disput über die Frage,
ob erfolgreiche Trader durch "Veranlagung oder Sozialistation" Geld verdienten. "Dennis hielt sein Handelsgeschick ganz einfach nicht für eine natürlich Begabung. Er betrachtete die Märkte wie ein Monopoly-Spiel. Er sah darin Strategien, Regeln, Chancen und Zahlen, die objektive und erlernbare Ziele darstellten.
(Zitat aus dem Buch "Turtle Trading")
Um diesen Disput zu lösen, vereinbarten die beiden eine Wette.
Das berühmte Turtle-Experiment war geboren. 1983 schalteten Dennis und Eckhardt in mehrere renommierten Finanzzeitungen (Wall Street Journal, Barron's, International Herald Tribune) Kleinanzeigen mit folgendem Inhalt:
Richard J. Dennis2
Von C&D Commodities
Nimmt Bewerbungen für die Stellung eines Commodity Futures Trader Zur Erweiterung seines bestehendes Trader-Teams an.
Herr Dennis und Kollegen wollen eine kleine Gruppe von Bewerbern in ihren speziellen Trading-Methoden ausbilden. Erfolgreiche Kandidaten werden dann ausschließlich im Auftrag von Herrn Dennis handeln: Sie dürfen nicht auf eigene Rechnung oder im Auftrag Dritter mit Futures handeln. Die Trader werden an ihren Trading-Gewinnen prozentual beteiligt. Handelserfahrung wird berücksichtigt, ist aber nicht Bedingung. Die Bewerber sollen sich mit einem Lebenslauf und mit einem Satz der Begründung unter folgender Adresse bewerben:C&D Commodities
z. Hd. Dale Dellutri
141 W. Jackson, Suite 2313
Chicage, IL 60604
Richard Dennis brachte den Turtles bei, nach seiner Strategie zu traden. Er zeigte den angehenden Tradern, die davor mit der Börse noch so gut wie keine Erfahrung gemacht hatten, wie man in steigenden und fallenen Märkten Geld verdient. Erst vor drei Jahren lüftete ein ehemaliger Turtle Schüler, Michael Covel, das Geheimnis über das Turtle Trading System. In seinem Buch "Turtle Trading" beschreibt er die Strategie und Vorgehensweise:
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